Mein Name ist Andreas Stöffer.
Ich arbeite in agilen Projekten und bin
szenischer Coach und Supervisor.

Was biete ich an?

Mein Name ist Andreas Stöffer.
Ich arbeite in agilen Projekten und bin
szenischer Coach und Supervisor.

Was biete ich an?

Mein Name ist Andreas Stöffer.
Ich arbeite in agilen Projekten
und bin szenischer Coach und Supervisor.

Was biete ich an?

Gute Perspektiven

Szenisches Coaching

Coaching greift insbesondere bei akuten Problemlagen und ist auf schnelle Ergebnisse, Freiräume und eine verbesserte Handlungsfähigkeit ausgerichtet.

Wie finde ich wirkungsvolle und neue Lösungsstrategien? Wie kann ich in meinen spezifischen Rollen,z.B. als Product Owner, Scrum Master oder Projektleiter effektiver meine Anliegen kommunizieren? Wie löse ich Konflikte effizient und beuge ihnen vor?

Das sind zentrale Fragen, die Grundlage für die Coachings sind.

Lesen sie auch „Warum szenisch?“

Hinweis:
Das Format ist nicht für tiefgreifende Veränderungen der Persönlichkeit entwickelt und kann eine Therapie oder langfristig angelegte Coachingprozesse nicht ersetzen.

Szenische Supervision

Das Format Supervision richtet sich an Einzelne, Gruppen, Teams sowie Projekte und ist eine Erweiterung des szenischen Coachings als mittel- oder langerfristiger organisationaler und personaler Entwicklungsprozess.

Welche organisationalen Rahmenbedingungen sind hinderlich, welche förderlich? Welche organisationsbedingten Konflikte wirken destruktiv auf die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit ? Wie lassen sie sich bearbeiten und verbessern? Welche Entscheidungen müssen getroffen werden? Was muss getan werden, um mittel- und langfristig die eigene Arbeitssituation positiv zu verändern?

Das sind zusätzliche wichtige Fragen in der Supervision.

Warum „szenisch“?

Lösungsorientiert

Szenisches Handeln aktiviert die eigene Lösungskreativität.
Es fördert und bietet eine umfassende Sicht auf aktuelle Problemlagen. Im geschütztem Rahmen werden Realsituationen nachgebildet, Themen sichtbar gemacht und bezogen auf zukünftige Handlungsoptionen reflektiert.

Als ob

Der „Als ob“ Modus zeigt uns szenisch eine mögliche Zukunft, die „Surplus reality“ ist eine lösungsorientierte Methode. Die Erweiterung der Realsituation erlaubt uns alternative Handlungsweisen und Reaktionen zu entwickeln, sie sichtbar zu machen und zu erproben. Das erlaubt den Transfer in die jeweiligen Berufsrollen und die Verankerung in das eigene Berufshandeln.

Feedback

Integrales Feedback- und Sharing durch die Teilnehmer*innen und Coaches/Supervisor*innen sind fester Bestandteil der szenischen Coaching- und Supervisionsprozesse. Davon profitieren alle Beteiligten. Die Nachbetrachtungen (Processing) der Interventionen und Interaktionen in der szenischen Arbeit geben zusätzliche Impulse für die eigene Handlungspraxis und sind eine weitere Transfermöglichkeit des Erlebten in die beruflichen Realsituationen.

Die Szene

zusammengefasst:

  • Lösung durch Handlung
  • Reflektion der Problemlagen
  • Entwicklung neuen Vorgehens
  • Erprobung der Zukunft
  • Transfer in die Berufsrolle
  • Verankerung in das Berufshandeln.
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Mein  Wertemodell

  • Sei achtsam und wertschätzend
  • Schütze Dich und Deine Teams vor schädlichen Einflüssen
  • Denke ganzheitlich und lerne, wann immer es sich anbietet
  • Öffne Dich und teile Deine Ideen
  • Sei fehlerfreundlich, Fehler sind eine Chance sich zu verbessern
  • Setze Deine Ziele um und bring Deine Disziplinen zur Meisterschaft
  • Konfrontiere wann immer erforderlich und sei dabei ehrlich und respektvoll
  • Nimm und gib Kritik, wertschätzend und konstruktiv
  • Sei eigenverantwortlich, selbstwirksam  und bilde Werte

Sinn und Motiv

Zufriedenheit im Beruf, sinnhaftes Tun und ein wertschätzendes, achtsames Umfeld sind Voraussetzung für Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit. Für mich ist es der wichtigste Auftrag, daran mit Menschen in Organisationen zu arbeiten.

Was braucht es dafür?

Aus meiner Sicht den Wunsch

  • nach authentischen Begegnungen
  • eigene Potentiale voll nutzen zu können
  • innere und äußere Blockaden dauerhaft abzubauen
  • Konflikte angstfrei zu benennen und in Chancen zu verwandeln.
  • Lösungen wirklich umsetzen zu wollen
  • nach persönlicher Entwicklung

Mein Angebot ist genau auf die Stärkung dieser Fähigkeiten und Kompetenzen ausgerichtet.

Theorie / Methode

Meine Arbeit reflektiert kultur- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse, Organisationstheorien und systemische Ansätze.

Ich verwende in den jeweiligen Settings überwiegend handlungsorientierte und szenische Methoden, die Soziometrie Morenos, Aufstellungen und Erkenntnisse aus dem Embodiment.

Die Auswahl und Konzeption der Formate und Settings ergibt sich aus den individuellen Auftragsklärungen.

Über  Mich

Andreas Stöffer

Aus den Erfahrungen als ehrenamtlicher Mitarbeiter in einem selbstverwaltetem Jugendzentrum entstand mein Wunsch Sozialpädagoge zu werden. Nach Theoriephase und Diplom war ich im sozialen Dienst (ASD)  und als Stadtjugendpfleger im Jugendamt der Stadt Hemer tätig. Mehrere Jahre war ich in der beruflichen Jugendsozialarbeit tätig.

Nach einer Weiterbildung zum Internet- und Multimediaentwickler 1999 führte mich mein weiterer Weg fünf Jahre in die freie Wirtschaft. Bei einem privaten Bildungsanbieter konzipierte ich Bildungsmaßnahmen, war personalverantwortich für die Lehrkräfte, betreute Teilnehmer/innen – auch sozialpädagogisch – und wartete das Computernetzwerk für die Qualifikationen.

Weitere drei Jahre (2005-2008) war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt des LS-BW, bei dem ich technisch und methodisch/didaktisch E-Learningszenarien in Schulen evaluiert habe.
Nun bin ich seit nahezu 10 Jahren freiberuflicher Berater, im Landemedienzentrum Baden-Württemberg in der Softwareentwicklung und der dualen Hochschule Stuttgart als methodisch/didaktischer Berater für den Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre aktiv.
Zusätzlich bin ich

Zusätzlich leite ich als nebenamtliche Lehrkraft an der Fakultät Sozialwesen der DHBW Seminare zu den Themen „Digitalisierung und die Auswirkungen auf soziale Arbeit und unsere Gesellschaft“ und führe psychodramatisch orientierte Gruppensupervisionsseminare mit dualen Studierenden durch, die ca. 1.5 bis 2 Jahre Berufspraxis haben.

Seit 2011 bin ich regelmäßig in Weiterbildungen, die Grundlage für meine Coaching und Supervisionspraxis sind.
Ich bin zertifizierter Gruppenleiter und Berater (Psychodrama-Praktiker – Morenoinstitute Stuttgart und Edenkoben/Überlingen).
Seit 2016 bin ich zusätzlich auf dem Weg zum Psychodrama-Leiter.

Seit 2015 bis Herbst 2018 zertifiziere ich mich bei der DGSv im Rahmen eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Supervision, Organisationsberatung & Coaching“ an der Professional School for Business and Technology in Kempten.

Hohe Ausbildungsstandards (Psychodrama) und Einstiegsanforderungen (DGSv) bedeuten für mich Professionalisierung sowie Reflektion der eigenen Praxis, z.B.: durch begleitendes Coaching und Lehrsupervision und dienen für meine Klientinnen und Klienten sowie für mich als Orientierung auf einem wenig überschaubaren und nicht geschützten Markt.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage

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Andreas Stoeffer

Rosenstr. 16

71394 Kernen

 

+49 (0) 7151.3699030